Singknaben des Damenstifts Hall in Tirol

Biographische Angaben:

Die Singknaben des Damenstifts Hall in Tirol sind für das 18. Jhdt. nachweisbar. Es gab dort wohl auch ein Kapellhaus bzw. Knabenseminar das 1783 wohl mit dem Stift aufgelöst wurde.

Schreiben der Köngl. Prinzessin Magdalena von Hall in dem sie in "St. Caterine behausung hieher gen Hall fir andere Ort ain Stattliche hilff und Stifftung tuen." 2570 Im Weiteren wird von 10 Alumnen gesprochen.die Die Aufteilung in 6 Kapellknaben und 4 Alumnen geben die Schreiben von Prinzessin Magdalena wie Probst angibt 2572 ist nicht zu finden. Für 1589 wird der Betrag von 10.000 fl. genannt. Die Zöglinge hatten neben Erlernung der Wissenschaften auch die Musik in der Kirche des königlichen Stiftes zu besorgen. 2571 Was wiederum schließen lässt, daß die Alumnen (Zöglinge) wohl noch vor dem Stimmbruchschon in dem Seminar waren.

 

Erscheinungsbild:


Schul- und Lebenssituation:

Tätigkeitsschwerpunkte:

Öffentliches Auftreten:

Wirkungsorte:

Stimmzusammensetzung:

Stimmen: SA

Chorleitung:

Chorleiter

Logo:

Chorlogo

Auftritte:

 

Kontakt:



Es sind nicht von allen Chören die Standorte eingetragen. Im wesentlichen aus zwei Gründen, entweder wir haben nur Postfachadressen oder der Standort ist vor allem bei historischen Chören nicht wirklich sinnvoll ermittelbar.

 


Namentlich genannte Chormitglieder:[Quellen]



Namhafte ehemalige Mitglieder:

Nonnosus Madlseder

Martin Goller

Johann Baptist Gänsbacher uner Vorbehalt!

 

CD's:

 

Vinyl:

 

Chorreisen:

 

Festivals:

 

Plakate

Postkarten

Sprachen in denen der Chor singt:

Kulturelle Einordnung:

Zeitaufwand

Je nach Funktion im Chor kommen auf den einzelnen Choristen unterschiedliche zeitliche Anforderungen zu. Hier eine Zusammenstellung aus Interviews und Angaben der Chorhomepage:

Was hier noch hinzukommt sind Wegzeiten, Zeiten für Konzerte und und Auftritte dazu deren evtl. Extraprobezeiten.

Presseartikel Hinweis

Literatur

Quellen

2570 Sinnacher, Franz Anton, Beyträge zur Geschichte der bischöflichen Kirche Säben und Brixen in Tyrol. Bd. 7 S. 659
2571 Sinnacher, Franz Anton, Beyträge zur Geschichte der bischöflichen Kirche Säben und Brixen in Tyrol. Bd. 7 S. 661 f. 
2572 Probst, Jakob, Beiträge zur Geschichte der Gymnasien in Tirol, in: Zeitschrift des Ferdinandeums für Tirol und Vorarlberg, Innsbruck, 1858, S. 94.

 

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